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Für Dachdeckerbetriebe

Sanierungen statt Rinnenreinigung.
Du entscheidest, was reinkommt.

Eine Rinne hier, drei Ziegel da – die Woche ist voll, das Konto merkt es kaum. Die Aufträge, die sich rechnen, gehen an jemand anderen.

Wir holen Dachdeckerbetrieben gezielt die Aufträge rein, die sich rechnen: Anzeigen auf Facebook, Instagram und Google für deine Wunscharbeiten, Sichtbarkeit in deinem Einzugsgebiet und ein System, das jede Anfrage sofort beantwortet – auch während du auf dem Dach stehst.

Kostenlos – kein Vertrag, kein Verkaufsgespräch.

★★★★★ 5,0 auf Google · 11 Bewertungen ✓ Keine geteilten Anfragen wie bei Portalen ✓ Alles auf deinen Betriebsnamen
Das eigentliche Problem

Ausgelastet ist nicht dasselbe wie gut ausgelastet.

Die meisten Dachdeckerbetriebe haben genug zu tun. Nur verdient man an einer Rinnenreinigung nicht das, was eine Sanierung bringt – und die Woche ist trotzdem voll.

Wie Aufträge heute reinkommen

  • Was gerade anruft, wird gemacht – egal ob es sich rechnet.
  • Nach dem Sturm dreißig Anfragen, im Februar drei Wochen Funkstille.
  • Portale schicken dieselbe Anfrage an neun Betriebe, dann entscheidet der Preis.
  • Der Anruf kommt, während du oben bist. Der Zettel liegt im Auto.
  • Du weißt nicht, welche Werbung etwas gebracht hat und welche nicht.

Mit System

  • Die Anzeige zeigt die Arbeiten, die du machen willst – und zieht die an.
  • Im Winter läuft die Kampagne weiter und füllt das Frühjahr vor.
  • Die Anfrage kommt zu dir allein, nicht in einen Pool.
  • Jeder bekommt sofort eine Antwort, auch wenn niemand im Büro sitzt.
  • Du siehst, woher jede Anfrage kam und was sie gekostet hat.

Wenn das Dach undicht ist, ruft der Kunde drei Betriebe an – und nimmt den, der zuerst zurückruft.

Warum es auf Minuten ankommt

Beim undichten Dach wartet niemand bis morgen.

78 %

nehmen den, der zuerst antwortet

Beim undichten Dach ruft niemand nur einen Betrieb an. Beauftragt wird meist der, der sich zuerst meldet – nicht der mit dem besten Angebot.

Harvard Business Review

21×

höhere Chance in fünf Minuten

Fünf Minuten Reaktionszeit statt einer halben Stunde verändern die Abschlusschance drastisch. Genau diese fünf Minuten hast du auf dem Dach nicht.

MIT-Studie zur Reaktionszeit

37 %

der Betriebe werben online

Die anderen verlassen sich auf Empfehlung. Das funktioniert – bis zu dem Februar, in dem drei Wochen lang niemand anruft.

Bitkom Research, 2026

Nach dem Sturm brauchst du keine Werbung. Für die Wochen davor und danach schon.

Die Sache mit der Saison

Deine Aufträge kommen in Wellen. Deine Werbung sollte das ausgleichen.

Kaum ein Gewerk ist so wetterabhängig wie deins. Nach einem Sturm klingelt das Telefon pausenlos, und im Februar passiert wochenlang wenig. Die meisten Betriebe machen dann genau das Falsche: Sie werben, wenn ohnehin viel los ist, und stellen ab, wenn es ruhig wird.

Sinnvoller ist das Gegenteil. In den ruhigen Wochen ist die Werbung günstiger, weil weniger Betriebe um dieselben Plätze bieten – und die Anfragen, die jetzt entstehen, werden im Frühjahr zu Aufträgen. Planbare Arbeiten wie Sanierungen, Dachfenster oder Vorbereitung für eine Photovoltaikanlage entscheiden sich selten spontan.

Nach dem Sturm brauchst du kein Marketing. Du brauchst es für die Wochen davor und danach.

So läuft das ab

Vier Bausteine, die zusammenarbeiten

🎯 1

Werbung auf deine Wunsch-Aufträge

Steildach, Flachdach, Sanierung oder Photovoltaik-Vorbereitung – die Anzeige zeigt die Arbeiten, für die du deine Leute hochschickst. Wer Sanierungen will, bewirbt keine Rinnenreinigung.

🔍 2

Gefunden werden, wenn jemand sucht

Wenn jemand in deinem Umkreis nach einem Dachdecker plus Ort sucht, soll dein Betrieb dastehen – mit Bewertungen, Bildern und einer Nummer, unter der jemand rangeht.

3

Antwort, bevor er weitersucht

Der Sturmschaden-Anruf kommt selten zur Bürozeit. Jede Anfrage bekommt sofort eine Reaktion, egal ob Formular, WhatsApp oder Telefon – auch wenn ihr alle auf dem Dach seid.

📊 4

Sehen, was sich lohnt

Du siehst, welche Anzeige die Sanierungsanfragen bringt und welche nur Kleinkram. Danach steuerst du das Budget – statt nach Bauchgefühl.

Der Unterschied zu Portalen

Eine Anfrage, die zehn Betriebe bekommen, ist keine Anfrage.

Bei Vermittlungsportalen kaufst du Kontakte, die parallel an mehrere Betriebe gehen. Der Kunde bekommt neun Angebote, vergleicht Preise – und du rechnest dich runter, um den Zuschlag zu bekommen.

Bei uns läuft die Anzeige auf deinen Betrieb. Wer sich meldet, meldet sich bei dir, weil er dich gesehen hat. Und die Kontaktdaten liegen in deinem System, nicht auf einer Plattform, die sie beim nächsten Mal wieder verkauft.

Der Unterschied ist nicht der Preis pro Anfrage. Es ist, ob du in einem Preisvergleich stehst oder nicht.

FAQ

Häufige Fragen

Was bringt Werbung, wenn ich ohnehin ausgelastet bin?

Ausgelastet heißt nicht gut ausgelastet. Die meisten Dachdeckerbetriebe haben genug zu tun, aber zu viel davon ist Kleinkram, der kaum etwas abwirft. Es geht nicht darum, mehr Anfragen zu bekommen – sondern gezielt die, die sich rechnen. Und darum, im Februar nicht mit leeren Wochen dazustehen, weil im Herbst niemand vorgesorgt hat.

Wie sorgt ihr dafür, dass ich die richtigen Anfragen bekomme?

Über drei Stellschrauben: Erstens die Anzeige selbst – was gezeigt wird, entscheidet, wer sich meldet. Zweitens das Gebiet: Wir steuern auf deinen Radius, damit du nicht zu Aufträgen fährst, bei denen die Anfahrt den Gewinn frisst. Drittens die Fragen im Formular: Wer nur einen Kostenvoranschlag zum Vergleichen will, fällt schon dort raus.

Was kostet das?

Zwei Kostenblöcke, klar getrennt: die Betreuung durch uns und das Werbebudget für Meta und Google. Das Werbebudget zahlst du über dein eigenes Konto direkt an die Plattform – wir verdienen daran nichts, du siehst jeden Cent. Was die Betreuung kostet, hängt von deinem Einzugsgebiet ab. Bei Dachdeckern kommt die Saison dazu, weil wir das Budget übers Jahr anders verteilen als bei Gewerken ohne Wetterabhängigkeit. Was das bei dir bedeutet, klären wir im Erstgespräch.

Bin ich langfristig gebunden?

Das erste Paket läuft drei Monate. Kürzer ergibt keinen Sinn: Bis eine Anzeige eingelaufen ist und wir wissen, welche Bilder und Texte in deiner Region ziehen, vergehen ein paar Wochen. Danach entscheidest du, ob du monatlich, dreimonatlich, halbjährlich oder jährlich weitermachst. Die Kampagne selbst kannst du jederzeit pausieren, wenn deine Auftragsbücher voll sind.

Was, wenn nach einem Sturm plötzlich alles gleichzeitig reinkommt?

Genau dafür ist das Anfrage-System da. Jeder bekommt sofort eine Rückmeldung, auch wenn dreißig Anfragen an einem Tag kommen und niemand im Büro sitzt. Du siehst danach in Ruhe, welche davon zu dir passen. Ohne System gehen in solchen Wochen die meisten Anfragen verloren – nicht, weil du nicht wolltest, sondern weil du auf dem Dach warst.

Dir fehlen auch Leute?

Aufträge nützen wenig, wenn niemand da ist, der sie abarbeitet. Für Mitarbeiter gibt es dasselbe System.

Mitarbeitergewinnung für Dachdecker →
Alles für Dachdeckerbetriebe im Überblick →

Sag mir, welche Aufträge du willst.

Zwanzig Minuten am Telefon. Wir schauen, welche Arbeiten sich für dich rechnen und ob wir die gezielt reinholen können. Kein Vertrag, kein Verkaufsgespräch.

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